NEWS GTL
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Stallgeflüster 2010 - Das Finale LIVE! Langsam steigt das Vibrieren des Gaspedals den rechten Unterschenkel hoch. Das sonore Stakkato des brabbelnden Sechszylinders lässt die Nackenhaare hochstehen. Nervös fährt sich Gert Ackermann mit der Zunge über die ausgetrockneten Lippen. Die Hände umkrampfen das Sportlenkrad seines bienengelben BMW CSL Grp.5, den er nun schon seit acht Rennen über die Rennstrecken dieser Welt prügelt. Sein stahlharter Blick ist starr auf die rote Startampel gerichtet. Wenige Sekunden noch, bevor "Killerbiene" Gert wieder die Konkrurrenz ärgern wird und ins letzte Rennen seiner bisher besten Saison startet. Der 55jährige Racer ist eine der positiven Überaschungen der Sommersaison 2010 in Sachen Konstanz. Die Startampel erlischt.......doch halt! Werfen wir erst einen Blick zurück in diesen spektakulären Rennsommer der historischen Rennwagen.
Aktualisiert (Sonntag, den 29. August 2010 um 19:25 Uhr) |
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Stallgeflüster 2010
Aktualisiert (Samstag, den 24. Juli 2010 um 12:19 Uhr)
Stallgeflüster 2010 Der Ball ist rund, ein Reifen auch. Ein Fussballspiel dauert 90 Minuten, ein Rennen in Watkins Glen nur 70 Minuten, aber bei deutlich schnellerem Spiel, unzähligen Kontern und einem verdientem Sieger. Doch geben wir rüber auf das 5457,3 Meter lange Spielfeld. Die Spieler machen sich noch warm, während die Fans auf den Rängen mangels Vuvuzelas alternativ mit alten Auspuffrohren schon ein Heidengetöse machen. Aktualisiert (Samstag, den 19. Juni 2010 um 16:22 Uhr)
Stallgeflüster 2010 Frankreich. Bildhübsche Mädels. Erlesene Weine. Kulinarische Gaumenfreuden. Atemberaubende Landschaften. Bis 28 Verrückte der GTL-Pro in ihren historischen Rennwagen für blankes Chaos, aber auch eines der spannendsten Rennen der jungen Saison sorgten. Doch was geschah an diesem trügerisch idyllischen Tag im Département Seine-Maritime in der Region Haute-Normandie im Nordwesten Frankreichs? Werfen wir einen Blick in die Anfänge dieser berüchtigten Strecke und versuchen wir zu ergründen, wie es soweit kommen konnte..... Aktualisiert (Freitag, den 04. Juni 2010 um 14:51 Uhr)
Rent a Legend: Die Maus erklärt Knutstorp Svalöv . Liegt im mittleren Westen Schwedens. Ist 390 km² groß. Gehört zur Provinz Skåne län. Hat immerhin 13.290 Einwohner. Und die dazugehörige Ortschaft Kågeröd hat ein Rennstrecke. Knutstorp. Eng, wild, anspruchsvoll. So richtig was für Knut. Der Wegener. Der fährt nämlich Rennwagen. So alte Historische. Das machte er nun auch mit 16 anderen. In Knutstorp. In einem Mini Cooper. Aktualisiert (Freitag, den 14. Mai 2010 um 15:08 Uhr)
Stallgeflüster 2010
Aktualisiert (Sonntag, den 02. Mai 2010 um 15:34 Uhr)
GTL Bootcamp - 2009/2010
Egelsbach.
Das verschlafene Städtchen Egelsbach muss nun in einem Atemzug genannt werden mit Maranello, LeMans oder Spa. 17 Rennen in nur knapp 2 Tagen waren angesetzt. 17 Strecken. 17 mal 12 Runden in den Legenden des Rennsports. Und sie kamen alle. Die Wagemutigen der Racersleague-GTL-Truppe trafen auf die Konsolenracer der Spirit of Gran Tourismo. Das kleine, ehemalige Gasthaus "Alt-Egelsbach" sollte Ort des Geschehens werden. Lenkräder wurden ausgepackt, Netzwerkkabel durch Wände und Türen gezogen, Race-Seats montiert, PC´s startklar gemacht. Und es funktionierte. Weitgehend jedenfalls. Daniel Plüss und Jochen Richter schafften es mit fachkundiger Gelassenheit, aufkeimende Panik im Keim zu ersticken.Einzig Mike Rollers PC verlor gelegentlich Farbe, Bild und Fassung. Aktualisiert (Sonntag, den 18. April 2010 um 20:28 Uhr)
Rent a Legend: Der steinige Weg zum Mietmeister 2009/2010 Endspurt in der ersten Saison der neuen Mietwagenserie bei GTL. Da die Fahrer nun nicht nur fahren, sondern auch einen Blick in die klamme Geldbörse werfen müssen, war die Saison dementsprechend spannend. Die Favoriten fanden sich plötzlich in einem kleinen Mini Cooper wieder, da der Sparstrumpf nur noch müffelte statt zu klimpern, und einige Hinterbänkler konnten mit einer AC Cobra plötzlich vorne mitmischen. Aktualisiert (Samstag, den 20. März 2010 um 13:03 Uhr)
Stallgeflüster 2009/2010 Brno. Oder Brünn. Das Rennen steckt vielen GTLern jetzt noch in den Knochen. Allein der Start trieb Rennkommissar Oliver Kilian die Zornesröte ins Gesicht. Dabei fing alles recht harmlos und vielversprechend an. Ersin Pinar startete mit seinem Camaro von der Pole, vor 911er-Pilot Michael Zilch und und Camaro-Bremser Detlef Preisig. Sascha Schmidt im 906 und Thomas Schacht im zweiten GTL4U-911 lauerten dahinter. Im Mittefeld harrten Peter Kilian auf Rang 11 und Jochen Richter auf 14 den Dingen, die da kommen sollten. Tobias Hamann langweilte sich zwei Startplätze dahinter und kaute Fußnägel. Besonderes Augenmerk lag auf Neuling Thomas Rossbach, der seinen Capri im erst zweiten Rennen pilotierte. Oliver Sigl behielt den Newcomer im tränenumsäumten Auge. Das Feld rundete Gert Ackermann im Mampe-Capri elegant nach hinten ab. Aktualisiert (Sonntag, den 21. März 2010 um 21:15 Uhr)
Stallgeflüster 2009/2010
Aktualisiert (Sonntag, den 21. März 2010 um 18:54 Uhr)
Mietgeschrei 2009/2010 Die hochwohlgeborenen Recken Ihrer königlichen Automobil-Association erlaubten es sich nun wieder, ihren Gelüsten in Form eines sportlichen Wettkampfes nachzugeben. Nun, der königliche Park zu Donington bot mit seiner nunmehr 79jährigen Geschichte hierfür sicherlich ein passendes und stilvolles Ambiente. Exakt 2.49978 britische Meilen galt es 44 Mal zu umrunden. Sir Lars Kuhlmann und seine fahrerisches Alter Ego, Lord Robert Kruppert, erwiesen dem Fahrefeld mit Inanspruchnahme der ersten Startpositionen die Ehre. Der betagte Lord Kruppert wählte wie sein Bruder im Geiste den Lotus Elan und huldigte so der britischen Automobilbaukunst. Sehr löblich. Graf von und zu Kickuth, alter deutscher Adel (seine Mutter war eine von und zu, sein Vater ein auf und davon), vertraute auf die exorbitante Leistung eines TVR Grifith, wie auch der erfahrene Colonel Wegener, der alte Haudegen. Yes, my Dear, es versprach ein äußerst amüsantes Vergnügen zu werden. Einige der bürgerlichern Automobil-Kutscher wie der Schweizer Ramon Hofer oder ein Thomas Schacht setzen ihre Hoffnungen in automobile Gewagtheiten wie eine Renault Alpine oder einen Alfa Romeo. Wer Frösche vertilgt oder einen italienisch-lockeren Lebenswandel pflegt, kann solch eine Nation vom Kontinent überhaupt Rennwagen konstruieren? Die Queen war not amused. Aktualisiert (Samstag, den 20. März 2010 um 13:00 Uhr) |




Spa Franchorchamps. 21 Kurven mit einem Höhenunterschied von 100 Metern auf 6966,1 Metern Asphalt, liebevoll in den belgischen 
LeMans - Gänsehaut, Benzingeruch und feuchte Hände. Zumindest bei solchen Fahrern, die sich schon auf die 13,669 km lange Hochgeschwindigkeisstrecke gewagt haben. 15 Runden standen auf dem Programm. Ein buntes Fahrerfeld wartete auf das Startsignal, vorn zwei Panteras, die ihre Leistung hier voll ausspielen konnten. Stefan Seiter sicherte sich die Pole vor Christian Kratzer, Dahinter Sascha Schmidt in einem der beiden 906er, Vor Borghardt im Capri. Die vermeintlich starken 911er, Capris und der neue BMW CSL Grp.5 waren zahlenmäßig stark vertreten, aber auch Exoten wie ein Escort, ein 914/6, einige Opel Kadett C Coupe oder US-Boliden wie Camaro und Corvette standen brummelnd an der Startampel. Licht aus, Mundwinkel im Smiley-Modus arretieren, Hüftgelenk rechts einrasten lassen, Start frei.
Die grüne Hölle. Nein, wir reden hier nicht vom Mekong-Delta anno 1967, sondern von der legendären Nordschleife in der Eifel. Das Finalrennen der GTL-Pro sollte nochmal die Fahrer an ihre Grenzen bringen, und so standen 27 Typen, deren Puls etwa der Drehzahl ihrer Motoren entsprach, am Start zu sieben aufreibenden Runden einer spektakulären Berg- und Talfahrt, bei der selbst Niki Lauda die Ohren schlackerten. Oh, sorry. Sascha Schmidt setzte seinen eleganten Porsche 906 mit einer beeindruckenden Zeit von 9:26,534 auf die Pole, knapp dahinter Michael Zilch im 911er, Christian Kratzer im 906, dann die beiden Serienrückkehrer Jens Otten und Stefan Seiter im DeTomaso Pantera, gefolgt von Detlef "Dete" Preisig im Camaro. 

